0


Ammanns wunderbare Welt in Zahlen
Pressestimmen zu
„Schon Kinder ab vier Jahren werden begeistert sein. Alle wissen, wenn Frau Holle ihr weiches Federbett schüttlelt, dann schneit es bei uns auf Erden. Eines schönen Winters aber ist Frau Holle zerstreut. Was da alles passiert, ist lustig zusammengefasst.“
Elisabeth Marti in der Volksstimme
„Autor und Illustratorin begannen nun, ihr Dummy von Verlag zu Verlag zu senden – ohne Erfolg. Ammann weiss, warum: ‘Die Geschichte war teils in Versen, teils in Prosa geschrieben. Claudia de Weck riet uns, alles durchzureimen’.“
Carlo Bernasconi im Schweizer Buchhandel
„Ein tolles Bilderbuch, schön und lustig gereimt mit herrlichen, bunten Bildern.“
M. Thurnherr, Fachstelle für Schulberatung PMZ, Luzern
„Die Illustratorin Anna Fuchs (sic!) hat die Reime witzig und frech ins Bild gesetzt, ihr Stift holpert dabei weniger als so mancher Vers.“
Christina Gastager-Repolust im Österreichischen Bibliothekswerk.
„René Ammann gibt mit „Frau Holle verlor die Kontrolle“ sein – gelungenes Début als Kinderbuchdichter.“
Alexandra Kedves in der Neuen Zürcher Zeitung
„Ein rundum gelungenes Werk, bei dem die Gesamtgestaltung erstklassig zusammenpasst und der Witz aus allen Ecken guckt! SUPERWITZIG!!!“
Sabine Böhringer-Meyer, Jungendschriftenausschuss des BLLV-Mittelfranken
„Die originellen Illustrationen nehmen den Sprachwitz auf und runden das Buch zu einem fantasievollen Ganzen.“
krf. in der Rheinfall-Woche
„Die Kinder lachen laut heraus, die Eltern freuen sich über ein Stück absurde Literatur, und allen geht es besser: Wohlig kuscheln Pfau und Lama/denn sie haben ein Pyjama.“
Christine Loetscher im Tages-Anzeiger, Zürich
„Auch Kinder haben manchmal ihre Launen. Als ich meiner fünfjährigen Tochter das Kinderbuch ‘Frau Holle verlor die Kontrolle’ zum ersten Mal vorlas, behauptete sie, dass ihr die bunten Bilder überhaupt nicht gefielen. Das Schaf stehe falsch und der Fisch schaue doof. Ein paar Tage später gab sie das Buch aber nicht mehr her.“
Ursula Fraefel im St. Galler Tagblatt
„Eine witzige Form von Märchenadaption, die auch in der Schulbibliothek der Grundschule einen Platz finden kann.“
Ursula Führer im ekz-Informationsdienst
„Die herrlich altmodischen Reime und poetischen Bilder ergeben ein heiteres Kunstwerk.“
Franziska Schläpfer im Katalog des Schweizer Buchhandels
„In lustigen, meist vierzeiligen Gedichtstrophen erzählt der Autor von Frau Holles Missgeschick. Die dazu passenden, collagehaften Bilder erstrecken sich über die ganze Buchbreite, sind klat erkenntlich und in ihrer Einfachheit schon von kleinen Kindern zu verstehen.“
R. Züger im Amtlichen Schulblatt des Kantons St. Gallen
„Herrliche Nonsensverse und heitere Szenen aus dem bewegten Nachtleben machen einfach Spaß. Nur die arme Frau Holle leidet müde, weil sie ohne ihre Pyjamas nicht ins Bett kann. Aber auch für das Problem gibt’s eine witzige Lösung, mit der am Ende – fast alle – zufrieden sind.“
Andrea Wanner in Titel – Magazin für Literatur und Film
„Frau Holle verlor die Kontrolle“ heisst das von Anna Luchs wunderschön illustrierte Bilderbuch. Den Text in Versform verfasste der in der Altstadt lebende René Ammann.“
Elmar Melliger im Altstadt-Kurier, Zürich
„Eine verspielte Variation des ‘Frau Holle’-Motivs zeigt René Ammann in seinem gerade erschienenen Kinderbuch ‘Frau Holle verlor die Kontrolle’. Er greift dafür eine literarische Tradition auf, die Busch, Morgenstern und Ringelnatz noch selbstverständlich handhabten, den Reim: ‘Wenn die Tage kälter werden / weil es Winter wird auf Erden / zieht Frau Holle ihre Decke / aus der Truhe in der Ecke’. Doch leider schüttelt die zerstreute Frau Holle anstelle von Federn den Schlafanzug aus ihrem Bett: auf Erden schneit es Pyjamas! Die Tiere lassen sich nicht zweimal bitten, probieren die Kostüme aus, schlummern bald alle zufrieden ein. Und schon ist ‘Frau Holle’ zu einer schön bebilderten Gutenachtgeschichte geworden!
Annette Hagemann in der Zeit
„Und wer bei den Texten noch nicht hundertprozentig überzeugt war, ist spätestens beim Studieren der farbstarken Collagen/Bilder begeistert. Wieder einmal – bei diesem Verlag – liebevoll gestaltete Details, verblüffende Perspektiven und Blickwinkel und eine kreative technische Lösung.“
Bernhard Hubner, Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW
„Ebenso lustvoll und unkonventionell gereimt wie der Titel ist der gesamte Text dieses Bilderbuchs.“
Stube – Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur